






Zunächst als "Arme-Leute-Schnaps" und bei uns als Rachenputzer bekannt geworden, hat die Grappa (ja, sie ist ausgesprochen weiblich) inzwischen ihren festen Platz als Digestif auch bei Feinschmeckern eingenommen. Während Grappa aus Trester, also aus ausgepressten Trauben, gebrannt wird und nur in der Hand von Könnern gelingt, geht der Trend zunehmend zu dem Acquavite, einem Schnaps, der aus Trauben gebrannt wird.